Coronavirus: Tipps für ein starkes Immunsystem – Teil 1: Ernährung

Gepostet in Basiswissen


Um uns herum tummeln sich unzählige schädliche Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten. Manche sind vor allem für Ältere und Immungeschwächte bedrohlich, wie zum Beispiel das Coronavirus. Geht ein Virus um, verhält es sich immer gleich: Einige Menschen erkranken, die meisten jedoch nicht. Dabei spielt die körpereigene Abwehr eine zentrale Rolle. Also heisst es immer, wenn ein Virus grassiert: Immunsystem stärken!

Wir haben für Sie einige Tipps gesammelt, wie man mit einfachen Massnahmen sein Immunsystem stärken kann und somit weniger anfällig wird für Virusinfektionen, aber auch allg. für Schnupfen und Krankheiten:

Die 5 wichtigsten Faktoren für unsere Gesundheit

Ein gesunder Lebensstil kann uns ganzjährig widerstandsfähiger machen gegen physische und psychische Krankheiten indem es unser Immunsystem stärkt. Es gibt heute nachweislich 5 Faktoren, die den grössten Hebeleffekt auf unsere Abwehr haben und dies sind: Ernährung & Flüssigkeit, Bewegung, Sonne, Schlaf und Stress. Und die gute Nachricht lautet: wir haben diese Elemente zum grossen Teil selber in der Hand.

Ernährung

Beginnen wir mit der Ernährung inkl. Flüssigkeit. Das ist das Fundament für eine gute Gesundheit. Alles was wir essen und trinken geht in den Körper rein und hat logischerweise einen Einfluss. Entweder es baut uns auf oder es ist nicht förderlich. Es gibt keine neutralen Nahrungsmittel/Getränke. Unser Körper ist eine gigantische Chemiefabrik mit Billionen von Reaktionen pro Sekunde in unseren Zellen. Er ist darauf angewiesen, dass wir ihm die richtigen Bausteine und Betriebsstoffe liefern, damit er alles unterhalten, ständig reparieren und erneuern kann. Es ist wie bei einem Haus oder unserem Auto. Letzteres wird uns nicht weit fahren, wenn es platte Reifen hat, kein Benzin und nicht das richtige Motorenöl.

Hier gibt es 2 Faktoren die uns widerstandsfähiger machen gegen Keime: Die richtigen Vitalstoffe für ein gut funktionierendes Immunsystem und eine regelmässige Entgiftung, damit sich Pathogene nicht im Organismus festsetzen können.

1. Genügend trinken

Die meisten Menschen sind dehydriert, weil sie nicht genug trinken und Rohkost essen. Dazu kommen austrocknende Getränke wie Kaffee (mit oder ohne Koffein), koffeinhaltiger Tee (Schwarz- und Grüntee), Limonaden und alkoholische Getränke.

Wer zu wenig trinkt, ist nicht nur müde und ausgelaugt, sondern auch anfälliger für Infekte. Schuld daran sind unter anderem die dadurch ausgetrockneten Schleimhäute. Durch die mangelnde Feuchtigkeit können angreifende Viren und Bakterien nicht ausreichend abtransportiert werden.

Auch eine gute Durchspülung der Leber ist sehr wichtig, weil sie unser zentrales Filter- und Entgiftungsorgan ist. Sie befreit das Blut von Toxinen aller Art inkl. schädlichen Bakterien, Pilzen und Viren, indem sie alles zuerst einmal einsammelt, einlagert und nachher mit Flüssigkeit über den Darm und die Nieren herausbefördert (Detox). Bei guter Hydration können sich folglich pathogene – also Krankheiten verursachende – Keime weniger in der Leber einnisten.

Es ist also wichtig während des Tages genug zu trinken und v.a. morgens nach dem Aufstehen gleich damit zu beginnen. Die Leber beginnt nämlich zwischen 3 und 4 Uhr morgens mit den Aufräumarbeiten und wenn wir sie am Morgen früh unterstützen, kann sie gleich viel Unbrauchbares loswerden. Wenn wir nämlich als erstes nach dem Aufstehen essen, muss sie die Entgiftung links liegen lassen, weil sie sich dann um das Tagesgeschäft kümmern muss.

Tipp Nr. 1

Trinken Sie gleich nach dem Aufstehen: 5 dl stilles zimmerwarmes (oder noch besser: kurz gewärmtes) Wasser mit dem Saft einer ½ Zitrone oder Limette auf nüchternen Magen

Frisches sauberes Quellwasser ist lebendig und hydriert uns. Da kaum jemand von uns mehr Zugang dazu hat, müssen wir das Wasser selber beleben indem wir Zitronen- oder Limettensaft beigeben. Der ganze Organismus profitiert überdies vom Vitamin-C-Kick.

Tipps: Wenn Sie sich in der Nähe eines Getränkemarktes befinden, dann besorgen Sie sich am besten normales, stilles Wasser in Glasflaschen (kaufen Sie kein basisches Wasser, das belastet die Leber). Lagern Sie Zitronen/Limetten am besten im Gemüsefach des Kühlschranks, wenn Sie grössere Mengen kaufen. Werfen Sie die Zitronen-/Limettenschalen nicht weg, sondern benutzen Sie sie für Ihr Trinkwasser.

Alternativen: Wenn Sie keine Zitronen oder Limetten haben, nehmen Sie anstatt dessen andere Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen oder Grapefruit.

 Tipp Nr. 2

Trinken Sie während des Tages ausreichend belebtes, stilles zimmerwarmes Wasser (Richtwert 0.3 dl / Kg Körpergewicht)

  • Zitronen-/Limettenwasser Trinken Sie auch während des Tages ausreichend Zitronen-/Limettenwasser. Tun Sie dies insbesondere nach dem Sport, nach dem Genuss von Kaffee oder falls Sie krank sind. Man rechnet mit 0.3 dl / Kg Körpergewicht (d.h. bei 70 Kg wären das 2.1 Liter Flüssigkeit oder ca. 8 grosse Gläser). Es reichen schon ein paar Tropfen Zitronen-/Limettensaft. Fügen Sie Ihrem Trinkwasser auch die ausgepressten Zitronen-/Limettenschalen bei.
  • Aromawasser oder Infused Water Auch ein paar Gurkenschnitze, 1 Teelöffel naturreiner Honig oder Ahornsirup bringen dem Wasser die Lebendigkeit zurück. Sie können Ihr Wasser weiter anreichern, indem Sie Kräuter hineinlegen und ziehen lassen: Basilikum, Lavendel, Minze, Salbei, Rosmarin, Thymian oder Zitronenmelisse.
  • Gegen Erkältungen Um Erkältungen vorzubeugen, geben Sie zudem dem Wasser folgendes bei: 1 Stück geriebenen oder in dünne Scheiben geschnittenen Ingwer (auch etwas Pulver ist ok), ein paar Gewürznelken (am besten in Zitronenschalen reinstecken), 1-2 getrocknete Sternanis oder 1 Zimtstange.

Tipp Nr. 3

Abends 1 Tasse Hibiskus- und Zitronenmelissen-Tee

Es ist sehr empfehlenswert, abends nach dem Nachtessen einen Hibiskus- oder Zitronenmelissen-Tee zu trinken. Diese zwei Sorten befeuchten, reinigen und kräftigen die Leber, und unterstützen sie so nachts in ihrer Arbeit. Das hilft nicht nur schneller einzuschlafen, sondern auch durchzuschlafen (denn der Schmerz der Leber sind: Müdigkeit und Schlafstörungen). Zitronenmelisse wirkt überdies beruhigend.

Hinweis: Hibiskusblüten sollten kalt angesetzt und kurz aufgekocht werden. Zitronenmelisse hingegen wird mit heissem Wasser überbrüht. Lassen Sie beide 10 Minuten oder nach Packungsanleitung ziehen.

Optional: Wenig geschnittene Süssholzwurzel mit dem Wasser (+ Hibiskus) aufkochen und ziehen lassen. Wenn Sie möchten, können Sie den etwas abgekühlten Tee mit etwas naturreinen Honig süssen.

 

2. Essen Sie täglich viele frische und Naturprodukte

Für ein gut funktionierendes Immunsystem braucht der Körper viele verschiedene Vitamine und Nährstoffe. Das erreichen Sie, wenn Sie täglich möglichst viele frische grüne und farbige Lebensmittel (Regenbogenfarben) zu sich nehmen und für Abwechslung sorgen. Jede Pflanze, sei sie noch so gesund, besitzt ganz andere Wirkstoffe. Grünkohl ist ernährungs-physiologisch nicht dasselbe wie Rucola. Auch  Farbe hat deutet auf Wirkstoffe mit unterschiedlichsten Aufgaben im Körper hin. Immer mehr Wissenschaftler vermuten einen direkten Zusammen zwischen Darmgesundheit und dem gesamten Immunsystem, da Letzteres zu 80% im Darm beheimatet ist. Daher ist eine ballaststoffreiche Kost für ein starkes Immunsystem ein guter Tipp. Gemäss dem Darmexperten Prof. Tim Spector sollten Sie jede Woche etwa 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel essen (Gemüse, Salate, Pilze, Kräuter, Gewürze, Obst, Nüsse, Samen, Kerne…). Probieren Sie auch ruhig Neues aus.

In absehbarer Zeit sollte Frischware weiterhin erhältlich sein. Deshalb ist es wichtig, den Körper gut damit zu versorgen, denn viele Vitamine und Mineralien können wir speichern. Besonders gut für die Immunabwehr gelten:

Gemüse, Salate, Pilze: Artischocke, Aubergine, grüner Blattsalat, Blumenkohl, Brokkoli, Brunnenkresse, Grünkohl, Gurke, Karotte (v.a. Rohverzehr), Knoblauch, Kohlrabi, Löwenzahn, Paprika scharf, Pilze (besonders Champignons), Radieschen, Rettich, Rosenkohl, Rotkohl, Rucola, Schalotte, grüner Spargel, Spinat/Jungspinat, Stangensellerie, Tomaten/Cherrytomaten, Zucchini, Zwiebel.

Tipp: Essig erzeugt eine Art Trunkenheit der Leber, so dass das Organ nicht mehr richtig arbeiten kann. Es ist zwar nicht so schädlich wie Alkohol, es gibt aber Übereinstimmungen. Apfelessig ist die bekömmlichste Form. Trotzdem sollten Sie auch diesen – wenn überhaupt – sehr sparsam einsetzen. Eine viel bessere Variante zum würzen Ihres Salates ist frischer Zitronensaft (mit etwas Olivenöl, Salz und getrockneten Algen; siehe weiter unten).

Früchte (bitte immer reif konsumieren): Ananas, Apfel, Aprikose, Banane, Beeren (Blaubeeren, v.a. wilde Sorte), Birne, frische Cranberry, Drachenfrucht (Pitaya), frische Feige, Granatapfel, Kirsche, Kiwi, Limette, Mandarine, Mango, Melone/Wassermelone, Nektarine, Orange, Papaya, Pfirsich, Trauben (mit Kernen!), Zitrone.

Tipp: Wenn Sie krank sind und nicht so recht essen mögen, zwingend Sie sich nicht dazu. Appetitlosigkeit ist ein Zeichen, dass der Körper nicht verdauen mag, weil er seine ganze Kraft braucht, um z.B. Erreger loszuwerden. Essen Sie stattdessen Birnen. Diese reinigen den Organismus auf milde Art und Weise und hydrieren ihn. Sie sind auch ein wahrer Segen für die Leber, weil sie sie beruhigen.

Es gibt auch viele Superfoods, die man sich als Vorrat anlegen kann, wenn gewisse frische Sachen vorübergehend nicht mehr verfügbar sein sollten und zwar in Form von Tiefkühlware, getrockneten oder haltbaren Sachen:

  • Beim Obst sind es tiefgekühlte Beeren und Kirschen.
  • Beim Gemüse haben wir zwei super gesunde und entgiftende Sorten, die Sie möglichst oft essen sollten und die ihre heilenden Eigenschaften nicht verlieren, wenn sie tiefgekühlt werden (oder aus konventionellem Anbau stammen): Rosenkohl und grüner Spargel. Da grüner Spargel kaum tiefgekühlt erhältlich ist, müssen Sie diesen selber tiefkühlen, was sehr schnell gemacht ist: waschen Sie ihn und schneiden Sie die hölzigen Enden ab. Wenn die Schale dick sein sollte, schälen Sie das untere Drittel und frieren Sie ihn dann portionenweise ein. Geben Sie dann die Stangen aus dem Gefrierfach direkt ins kochende Salzwasser. Rosenkohl kaufen Sie am besten bereits gefroren (i.d.R. erhältlich). Wenn Sie nur frischen finden, dann kürzen Sie den Strunkansatz etwas, schneiden diesen kreuzweise ein und nehmen Sie die vergilbten oder braunen Blätter ab. Blanchieren Sie ihn 2 Minuten in wenig siedendem Wasser. Giessen Sie das Wasser ab und schrecken Sie danach die Röschen mit eiskaltem Wasser ab, so dass sie ihre Farbe behalten und nicht mehr nachgaren. Frieren Sie ihn portionenweise ein.
  • Alle Gewürze sowie getrocknete Algen wie Dulse (Lappentang) oder Kelp (Braunalgen). Das Meeresgemüse ist würzig und ernährungs-physiologisch sehr wertvoll. Dulse und Kelp sind lange haltbar und man kann sie über verschiedene gekochte oder rohe Gerichte streuen oder in unser Speisesalz (Meer-, Himalaya- oder Steinsalz) reinmischen. Sehr gute Gewürze/Gewürzmischungen ohne jegliche Zusätze können Sie beim Gewürz Profi in Aarau bestellen.
  • Kräuter wie Basilikum, Minze, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Salbei, Schnittlauch etc. können Sie momentan in Töpfen kaufen. Sie können diese in Ihren Garten oder in grösseren Töpfen auf Ihrem Balkon/Terrasse reinmachen. Sehr schön sieht es auch aus, wenn Sie z.B. einen Oregano-, Rosmarin- und/oder Minzetopf in eine schöne Vase auf Ihren Balkontisch stellen (diese halten auch vielfach länger als Blumen). Rosmarin eignet sich v.a. für Kartoffeln, Süsskartoffeln und Kürbis, während die anderen auch in Salate oder auf gekochten Speisen reingemacht werden können. Schauen Sie zu, dass Sie beim Kochen möglichst viele Kräuter verwenden.
  • Sprossen ganz einfach selber ziehen – frischer geht’s nimmer: Während das Wachstum gepflückter Gemüse- und Obstsorten bereits gestoppt wurde und damit die Lebenskraft immer mehr verloren geht, befinden sich Sprossen zum Zeitpunkt des Verzehrs im vollen Aufbau. In ihnen fliesst sozusagen die aufbauende und lebensfördernde Energie. Prall gefüllt mit wertvollen Vitalstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Enzymen, sind Sprossen eine wahre Wohltat für unseren Organismus. Auch sind sie Träger von Biotika, den guten Mikroben für unseren Darm, die Sie sonst nur auf ungespritztem Obst oder oberirdisch wachsendem Gemüse finden, falls Sie dies gleich nach dem Pflücken oder Abschneiden verzehren. Sie sind also weder in Kapseln noch in fermentierten Nahrungsmitteln zu finden. Die Kraftpakete sorgen zudem dafür, dass Vitamine und Mineralstoffe wirklich resorbiert werden und der Leber zu Gute kommen. Sie passen zu allem: von Smoothies über Rohkost bis zu gekochten Speisen (einfach nicht mitkochen). Sprossen sind lange haltbar (sogar einige Jahre nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit) und werden das ganze Jahr platzsparend drinnen gezogen, d.h. im Wohnzimmer, Büro, in der Küche etc. Sie sind mit dem geeigneten Keimglas kinderleicht zu ziehen, brauchen nur Wasser und Licht (Achtung: nicht an die pralle Sonne stellen), und sind in 5-7 Tagen zum Verzehr bereit. Nach dem Keimen kann man sie ohne weiteres eine Woche in einem geschlossenen Schraubglas oder in leeren Honig-Gläsern etc. im Gemüsefach des Kühlschranks lagern. Empfehlen können wir das Keimglas (1700 ml) und die Bio-Sprossen der Schweizer Firma naturwerker GmbH. Alles ist bestellbar unter: http://www.sprossensamen.ch/.
  • Getrocknete Datteln sind ein paar Monate haltbar. Ein paar Datteln pro Tag können die Produktion von Gallenflüssigkeit und Magensäure (die meisten Menschen haben zu wenig und nicht zu viel Magensäure, auch bei Reflux) unterstützen und somit helfen, den im Verdauungstrakt angesammelten Schleim loszuwerden. Das wiederum kommt der Verdauung und der Entgiftung zu Gute.
  • Gesunde Fette wie Nüsse, Kerne, Samen, Oliven und Kokos-Schnitze sind gut haltbar und sättigen gut. Halten Sie im Gemüsefach Ihres Kühlschranks einen Vorrat an Haselnüssen, Macadamias, Mandeln, Paranüssen, Pekan, Pistazien, Baumnüssen, Cashews, Kürbis-, Sonnenblumen- und Pinienkernen sowie Kokos-Schnitzen. Ungeöffnete Oliven müssen nicht im Kühlschrank gelagert werden.
  • Gute und haltbare Stärke, die wir empfehlen sind natürlicherweise glutenfreie Lebensmittel wie: Hirse, Quinoa, Amaranth, brauner oder schwarzer Reis, Teff, Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen und rote Bohnen. Sie können Hülsenfrüchte in getrocknetem Zustand kaufen und dann selber zubereiten oder bereits vorgekochte Ware nehmen (am besten nicht aus der Dose, sondern im Glas). Auch Maronen sind sehr gesund. Sie können entweder geschälte & tiefgekühlte oder geschälte & gekochte & vakuumverpackte Maronen kaufen. Rezept: Tiefgekühlte Maronen mit wenig Wasser zugedeckt in Bratpfanne weich garen. Deckel wegnehmen und restliche Flüssigkeit verdampfen lassen. Schneller geht’s wenn man schon weich gekochte und geschälte Maronen (z.B. vakuumverpackt) kauft. Dann nur ganz kurz offen mit wenig Wasser erhitzen. Bratpfanne von der Wärmequelle nehmen und mit etwas naturreinen Honig vermengen. Sehr lecker sind Blaubeeren dazu.

Für das Frühstück können Sie sich einen Vorrat an Haferflocken zulegen. Diese können Sie mit pflanzlicher Milch (keine Soja) oder frisch gepressten Orangen- oder Apfelsaft anmachen und frische Früchte oder aufgetaute Beeren und/oder Kirschen anmachen. Unbedingt bedenken, dass wenn wir weniger Bewegung haben, wir auch weniger Kohlenhydrate brauchen. Wer also am Abnehmen ist, oder sein Gewicht halten möchte, sollte die Kohlenhydrat-Menge gut überwachen bzw. nach diesem Frühstück entsprechend Bewegung integrieren. Mandelmilch kann man übrigens ganz einfach mit 3 haltbaren Zutaten sehr schnell herstellen:

Rezept für 1 Person: 2,5 dl Wasser mit 1 EL weissem oder braunem Mandelmus und 2 entsteinen Medjool Datteln oder 4 kleinen Datteln gut mixen und abseihen. Im Kühlschrank ist sie 2 Tage haltbar.

Für 1 Liter Wasserr: 4 EL Mandelmus und 5-6 Medjool (10-12 kleine) Datteln mixen. In leere Glasflasche abfüllen.

 

Wir hoffen, dass wir Ihnen viele hilfreiche und gut umsetzbare Tipps geben konnten, damit Sie und Ihre Familie auch während dieser schwierigen Zeit gut mit Vitalstoffen versorgt sind.

Denken Sie immer daran: es hat immer Krisen gegeben und sie werden wieder kommen. Jede ist anders. Aber eines ist sicher: jedes Mal ging’s auch wieder aufwärts. Und schon oft ging das Beste aus diesen schwierigen Momenten aus.

Zitat des Dalai Lama: “Und wenn du das Gefühl hast, dass gerade alles auseinanderzufallen scheint, bleibe ganz ruhig. Es sortiert sich nur neu.”

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen eine gute Zeit und bleiben Sie alle gesund! Bis bald.

Monica & Nadja

 

Hinweis: Die hier vorgestellten Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Dennoch übernehmen wir keinerlei Haftung für Schäden irgendwelcher Art, die sich direkt oder indirekt aus dem Gebrauch dieser Informationen, Ratschläge und Rezepte ergeben. Was wir hier vorstellen ist weder eine Therapie noch medizinische Beratung. Alle Beschwerden sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

 

 

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