Die kalorienarme Nudel – Konjak oder Shirataki

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Konjak- oder auch Shirataki-Nudeln sind eine neue „Nudelgeneration“. Sie werden aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt, die ähnlich aussieht wie Weisse Bete und in der japanischen Küche schon seit ewiger Zeit verwendet werden. Bekannt wurden sie bei uns durch die Dukan-Diät.

Die Vorteile sind ein hoher Gehalt an löslichen Ballaststoffen, sie sind glutenfrei und enthalten keinerlei Antinährstoffe. Auch sättigen sie ausgesprochen gut, obwohl sie weder Fett, noch Proteine oder verwertbare Kohlenhydrate und so auch kaum Kalorien enthalten.

Die Zubereitung ist sehr einfach (siehe Packungsbeilage) und in ein paar Minuten sind die Nudeln verzehrfertig. Da sie keinen Eigengeschmack haben, sollen sie mit geschmacksintensiven Zutaten kombiniert werden. Eine Sauce Bolognese eignet sich hervorragend dazu, aber auch als Spaghetti Carbonara (Speckwürfeli ohne Brafett anbraten, ein paar Eigelbe und ein ganzes Ei verquirlen; beides mit den gekochten Spaghetti vermengen), aber auch asiatisch zubereitet (analog zu Chinanudeln Vivian) schmecken sie wunderbar. Auch als Einlage z.B. in einer selbstgemachten Kraftbrühe machen sich diese asiatischen „Flädli“ gut.

Sie sollten in asiatischen Läden oder Reformhäusern erhältlich sein. Achten Sie jedoch beim Kauf darauf, dass diese Nudeln nur aus Konjak, Wasser und Calciumhydroxid (einem calciumreichen und unbedenklichen Stabilisator) bestehen und nicht etwa noch Soja- bzw. Tofubeimischungen enthalten. Darüber hinaus steht die Konjak Nudel auch in Bio-Qualität zur Verfügung, was Pestizid-Rückstände ausschliesst.

> Dr. Mercola: Shirataki Noodles — An Incredibly Healthy High-Fiber, No-Carb Food 

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