Rote Bete mit Fisch

Gepostet in Herbst Rezepte


Glaubt man der Volksmedizin, so soll die rote Bete wahre Wunder bewirken: Entzündungen hemmen, entgiften, verjüngen und angeblich sogar gegen Krebs wirken. Die herausragenste Eigentschaft der Roten Rübe gegenüber anderen Gemüsesorten soll aber ihr hoher natürlicher Nitratgehalt sein. Diesem sind andere gesundheitsfördernde Wirkungen zuzuschreiben wie blutdrucksenkend und durchblutungsfördernd.

Die Rote Bete sollte am besten roh gegessen werden um nicht die vielen Vitalstoffe und Enzyme zu zerstören. Sie kann auch als Saft getrunken werden, z.B. mit etwas Zitronensaft und Honig oder in Kombination mit Möhren und Stangensellerie (am Schluss immer noch einen Schuss Olivenöl zufügen). Auch in Suppen oder als Ergänzung zu Fisch ist sie sehr beliebt.

Übrigens, nicht jede Rote Bete ist rot und rund. Es gibt weisse, geringelte und gelbe Sorten, plattrunde bis lange Formen.

Vor- und Zubereitung: 25 Minuten

2 Personen

2 Rote Bete, roh

¼ Chilischote, frisch

1 EL Minze (oder Petersilie, gekraust)

1 bis 2 Frühlingszwiebeln

2 EL Zitronensaft

3 EL Olivenöl

Salz

400 g Kabeljau- oder Dorschfilet, ohne Haut

2 EL Kokosmehl

2 EL Kokosöl

1 Rote Bete schälen und klein würfeln oder grob raspeln. Chili entkernen und mit Minze und Frühlingszwiebeln ohne Grün hacken. Mit Zitronensaft, Olivenöl und Salz vermengen und ziehen lassen.

2 Fischfilets kalt abbrausen, mit Küchenpapier abtupfen. In Kokosmehl wenden und im Kokosöl braten. Mit Salz würzen und anrichten. Rote Bete dazu servieren.

Variation Rote Bete mit einer gehackten Zwiebel und gekrauste Petersilie und einer Sauce aus Essig, Olivenöl und Salz gut durchfeuchten und saftig machen. Walnüsse und Kerne passen gut dazu. Auch in Kombination mit Äpfeln und Orangen ist ein Salat top.

> Weitere Informationen zur Roten Bete vom Zentrum der Gesundheit

 

 

 

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